Hände reichen


Querdenken 711 Stuttgart 03.04.2021 - Vorortbericht

von

Mal eine andere Maskerade

So hatte wenigstens eine der FFP2-Masken, die ich geschenkt bekam, noch ihre Erfüllung.
Obwohl ich mir gut zuredete, war ich leicht nervös, da die Medien leider so viel von Entgleisungen berichtet hatten. Ich stimmte
mich dennoch weiter mental auf einen friedlichen Tag ein und rechnete mit vielen, vielen Leuten, die für die Sache da sein würden, so wie ich auch.

Mein herzlicher Dank geht dabei an Christian, dass er sich verfahren hat und deshalb bei mir auf dem Bahnhof saß. So hatte ich unterwegs nach Stuttgart einen tollen Austausch! Auf dem Hauptbahnhof wurde er, da unmaskiert, sofort von einem jungen Polizisten angesprochen. Er durfte eben wegen, nicht den direkten Weg in die Stadt nehmen, sondern wurde des Seitenausgangs verwiesen. Wir trafen auf Verstärkung Gleichgesinnter, denen es ebenso erging.
Vorbei an der Kundgebung vor dem Bahnhof, die aber nichts mit der von Querdenken zu tun hatte, erreichten wir die Königsstraße. Am Schlossplatz zogen wir am Impfzentrum vorbei. Von weitem waren schon Trommler zu hören.

Als wir endlich das Ziel erreichten,

haben Christian und ich uns leider verloren, weil mich zwei junge Männer für ein Interview erkoren hatten.
Na, ja, eine professionelle Rednerin bin ich gewiss nicht ;-)
Mir ist gar nicht aufgefallen, dass mein Phone während des Interviews lief, deshalb habe ich den wilden Teil ausgeschnitten und weitgehend durch ein Standbild vom Fragesteller ersetzt.
Dagegen habe ich beobachtet, wie der junge Mann ständig seine FFP2-Maske leicht anhob, wohl um Luft zu schnappen.

Sowohl die Vorschau, als auch der Blick zurück ergaben,

dass die Kolonne sich über etliche Kilometer erstreckte. Ich befand mich in etwa in der Mitte.

Anfangs hatte die Polizei von 700 Teilnehmern geredet.
Die meiste Zeit war ein Hubschrauber zu sehen. Ich war gespannt, wie viele Teilnehmer sie am Ende wieder verschweigen würden.
Bis ich am Wasen ankam, waren dreieinhalb Stunden um, die wie im Flug vergangen sind.
Wenn mir nicht der Ernst der Lage bewusst wäre, würde ich sagen: Das war eine richtig geile Party! Ein unvergessliches Erlebnis.
Wie auf den Demos zuvor, die ich besuchte, sah ich auch diesmal nirgendwo eine Person, die schlechte Stimmung verbreitete, geschweige denn Handgreiflichkeiten. Von den 1000 Polizisten sind mir höchstens 50 - 100 aufgefallen.

Auf den Wasen

waren mal wieder die Toilettenhäuser geschlossen und an den Dixiklos bildeten sich entsprechend lange Schlangen.
Aus diesem Grund beschloss ich, mich kurz zu setzen, um etwas zu essen, eine kurze Runde zu drehen und mich dann auf den Heimweg zu machen.

Im Zug nach Hause

trug ich die OP Maske unter der Nase und traf wieder einmal auf einen selbsternannten Hilfspolizisten, der vor mir an seiner FFP2-Maske zottelte und es mit den Worten unterstützte: Nase machen.
Dabei hat er wohl vergessen, dass die Maske nicht dauernd angegrabscht werden sollte. Ich sah ihn ruhig an und tat so, als würde es mich nichts angehen. Komisch, dass er nur mich ansprach?
Dafür freute ich mich, eine Gruppe von fröhlichen Leuten zu hören, dass sie auch von der Veranstaltung kamen und ging kurz „Hallo“ sagen.

Immer wieder höre oder lese ich,

dass das alles so nichts bringen würde, mit der guten Energie verbreitenden Mentalität!
Zum einen ist es besser für jede Ebene gute Energie zu verbreiten, als zu Hause zu sitzen und zu jammern. Zum anderen möchte ich mir gar nicht vorstellen, was diesen Menschen durch den Kopf geht, wie sonst damit umgegangen werden soll.
Bei so vielen unterschiedlichen Personen, berührt es mich jedes Mal um so mehr, wie freundlich die Menschen aufeinander zu gehen und welch harmonischer Einklang dadurch entsteht. Ich denke eher, dass uns dieses Gefühl von Zusammenhalt seit Jahrzehnten
gefehlt hat. In der Schule wurde uns das jedenfalls nicht beigebracht.
Abends habe ich dann die Nachrichten SWR BW Aktuell gesehen. Die ersten Minuten galten der Kundgebung. Ich war recht erfreut zu hören, dass die Berichterstattung neutral war. Es wurde erwähnt, dass vereinzelt am Rande ein paar Randalierer zugange waren, es aber ansonsten sehr friedlich blieb! WOW! Vielen Dank dafür :-)
Und sie haben 10.000 Teilnehmer registriert.

An dieser Stelle möchte ich alle von nah und fern grüßen

die sich trotz
monatelanger schlechter Publicity
nicht nehmen lassen zu zeigen,
was von der Plandemie zu halten ist
und für unser aller Rechte einstehen.

Darüber bin ich Happy <3

Mit solidarischen Grüßen
Eure Jenny


Das Interview


Das Interview zum Nachlesen
  • Warum tragen Sie denn die Maske auf dem Kopf?
    Weil sie nicht gegen Viren schützt!
  • Gegen was schützt sie denn, gegen was schützt sie auf dem Kopf?
    Vor der Sonne.
  • Vor der Sonne, von den Strahlen die von der Sonne kommen?
    Ja genau, Aluhutträger, ne.
    Von wem seid ihr denn?
  • Wir machen einen Film für unsere Bachelor-Arbeit. So, genau.
    Ach so, ne, ich habe ja WLAN zu Hause, also ich habe keine Angst vor Strahlen.
  • Haben sie Angst vor Corona?
    Ne, Ich hatte auch nie Angst vor Grippe.
  • Existiert für Sie das Virus oder wie würden sie das einschätzen?
    Ja, ich geh schon mal davon aus, dass das Virus existiert.
  • Aber es ist nicht so gefährlich, wie sozusagen die Medien es sagen?
    Nicht gefährlicher als Grippe halt.
  • Ah ja, Impfgegnerin bin ich auch nicht wirklich.
    Weil 2019 wurde ich gegen Tetanus geimpft, also wurde aufgefrischt. Ich bin auch keine Impfgegnerin. Nur das, was da jetzt so auf den Markt gekommen ist, das ist wackelig, finde ich.
  • Würden Sie sagen alle Impfstoffe auf AstraZeneca und Biontech würden sie sich davon würden Sie sagen ...
    Ich habe mich auch noch nie gegen Grippe impfen lassen oder gegen Zecken oder so. Also warum soll ich mich denn jetzt gegen Corona impfen lassen.
  • Wissenschaftler wie Professor Drosten würden jetzt sagen, dass es sehr hilfreich wäre, die Pandemie zu bekämpfen. Was sagen Sie dazu?
  • Ich fände es sehr hilfreich, wenn man mal dafür sorgt, dass 120.000 Raucher, dass diese Pandemie mal bekämpft wird.
    Und auch 74.000 Leute, die Alkohol missbrauchen. Da sollte man auch mal was tun. Weil 74.000 Alkoholtote jedes Jahr, das ist jetzt fast so viel, wie wir auch Coronatote haben und unser Gesundheitssystem ist von fast 200.000 Suchtkranken, also Toten infolge von Süchten, da ist das Gesundheitssystem auch nicht zusammengebrochen.
  • Aber würden Sie sagen, das sind schon harte Maßnahmen, die ergriffen werden?
    Unverhältnismäßig, ja.
  • Unverhältnismäßig.
  • Sollten diese Personen, die in der Regierung sitzen, sollten sie auch Konsequenzen … wie kann man sich das vorstellen?
    Also wenn man gegen das Virus konsequent ankämpfen würde und wenn es ein gefährliches Virus gäbe, dann müssten wir entsprechende Schutzkleidung tragen und die kann man besichtigen auf der Seite von der RKI.
  • Was steht da so?
    Ja da gibt es richtige Anzüge. Auch die Leute, die im Labor schaffen mit Viren, die damit forschen und so, die haben entsprechende Schutzkleidung. Und warum kriegen wir dann nicht solche Schutzkleidung, sondern solche windigen Masken?
  • Sie meinen, um die Pandemie tatsächlich zu bekämpfen, das ist jetzt ein bisschen polemisch, sollten alle 83 Millionen solche Ganzkörperanzüge tragen?
    Wenn es wirklich so gefährlich ist, wie sie sagen. Und da das ja aber nicht passiert, wie soll ich denn davon ausgehen, dass es gefährlich ist? Also ist für mich ein Widerspruch.
  • Alles klar, vielen, vielen Dank
    Gern geschehen!

Der Marsch nach Bad-Cannstatt



Wir sind die 99 Prozent

Wir sind die 99 Prozent

Sklave gehorche

Sklave gehorche

Kind und Maske = Sauerstoffmangel

Kind und Maske = Sauerstoffmangel

Tanzeinlage


Alles Nazis, außer Mutti

Alles Nazis, außer Mutti

Im Tunnel


Der Impfdoktor ;-)

Wasen



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