Hände reichen


Das System von Scham und Schuld

von

Leistungsberechtigte nach dem 2. Sozialgesetzbuch (SGB II),

Solidarität Menschlichkeit
Solidarität und Menschlichkeit am Boden

auch kurz und scherzhaft Hartzer genannt, haben es in in fast allen Lebensbereichen mit Klischees zu tun, die alles andere als Freude bereiten.
Die gute Nachricht: andere Randgruppen sind ebensolchen Vorurteilen ausgesetzt

  • Millionäre
  • Esoteriker
  • Warmduscher
  • u. a.

Das Phänomen daran:
H4 Empfänger scheitern an ihren Schuld- und Schamgefühlen sich durchzusetzen. Plötzlich meinen sie wertlos zu sein. Höchstens noch für die unteren Ränge ...

Krass, dass Fallmanager/innen zum Großteil diese negativen Emotionen gezielt suggerieren und sich so durchsetzen. Die Gewissensfrage „scheint“, tief ins Unbewusste vergraben worden zu sein.
Treffen nun Leistungsbe(Recht)tigte auf Durchsetzungsfähigkeit, treten Hartz 4 Empfänger ängstlich den Rückzug an und verharren in „scheinbarer“ Ohn(Macht).

Das System von Gehorsam sonst Strafe

Bis in die heutige Generation wurde und wird den Kindern eingeimpft, dass ein Jedes zu gehorchen hat.

  • Wenn sich Erwachsene unterhalten, hat ein Kind den Mund zu halten.

Die Regierung zu Hause (Eltern) forderten Gehorsam, sonst:

  • konnte schon mal mindestens eine Mahlzeit ausfallen.
  • Der Rohrstock war zu meiner Zeit noch nicht unüblich.
    Sowohl zu Hause als auch in der Schule galt bei Verfehlungen die Prügelstrafe.

Die Lehrmethoden des Schulsystems

  • Stundenlanges Stillsitzen
  • Streng dich an! Bring Leistung! Leistung! Leistung! Bring! Bring! ...

Und heute wollen mir so manche (V)Erwachsenen weismachen, der Arschvoll oder die Ohrfeige, hätten keinen Schaden angerichtet.

Irgendwo muss der ganze Irrsinn, der heute stattfindet, ja herkommen.

Mit solidarischen Grüßen
Eure Jenny

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