Hände reichen


Die Natur: Sicht der Menschen

Die Spatzen pfeifen's vom Dach

Die Spatzen pfeifen's vom Dach

Wenn unsere Vorfahren sehen, was aus den,
unter Blut und Schweiß, erkämpften Rechten geworden ist
im Hinblick auf ein besseres Leben,
drehen sie sich im Grabe um.

© Jane (Jenny) Winkler

Ein Recht auf Leben – ist das wahr?

von

Existenzielles Bedürfnis - Land
Existenzielles Bedürfnis - Nahrung Feigen
Existenzielles Bedürfnis - Nahrung Feigen
Existenzielles Bedürfnis - Wasser
Existenzielles Bedürfnis - Wasser
Existenzielle Bedürfnisse

Außer einem physischen Körper,

benötigt der Mensch wenig Materielles zum bloßen Überleben.

Eizellen und Spermien: Sorry, meine konservativen Freunde, über so etwas wird bei uns an öffentlichen Schulen und im Fernsehen gesprochen, dienen der Arterhaltung.
Der sexuelle Akt spielt materiell gesehen eine geringere Rolle. Männer ejakulieren im Schlaf und der Samen kann in einem Cocktailglas oder wie auch immer serviert werden.
Nahrung bietet Mutter Erde in Hülle und Fülle.
Medizin, wird überwiegend mit der Nahrung aufgenommen — unsere Vorfahren kannten sicher keine Magnesiumtabletten oder Salbeibonbons, und die Menschheit hat bis heute überlebt — steht mehr als ausreichend zur Verfügung und kann außer Haus gesammelt, als Zimmerpflanze gepflegt, heutzutage als Teebeutel sowie losem Kraut im Supermarkt oder in der Apotheke gekauft werden.
Unterkunft wurde ohne des Menschen Zutun erschaffen.
Kleidung ist eher ein Luxusgut und dient mehr als Verkleidung. So konnte der natürliche Wetterschutz, das Fell, über Generationen weg trainiert werden.

In der Tierwelt

dreht sich dagegen alles ums Futter fassen, um die Arterhaltung, durch Sex oder Parthenogenese (asexuelle Befruchtung) und die Behausung.
Kranke Tiere finden in ihrer natürlichen Umgebung, instinktiv das richtige Kraut zur Heilung, wenn nicht, ziehen sie sich zum Sterben zurück.
Das Verhüllen von „unanständigen“ Körperteilen entfällt.

Die Pflanzenwelt

wird vom Himmel herab getränkt und zieht Nährstoffe aus der Erde. Die Vermehrung erfolgt über Selbstbefruchtung oder Fremdeinwirkung (Bestäubung). Samen sind entweder die Frucht bzw. die Blüte selbst oder darin
enthalten.
Jede Pflanzenart hat ihren perfekten Standort.
Die Flora ist in vielfältige Gewänder gekleidet, mehr oder weniger farbenprächtig. Je nach Erscheinungsbild ob stachelig oder samtweich haben sie Funktionen zur
Arterhaltung und zum Schutz. Scham- und Schuld sind den Pflanzen offenbar gänzlich gleichgültig.
Von Krankheit oder Schädlingen befallene Pflanzen, haben Strategien um sich selbst zu heilen oder um Hilfe anzuziehen — indem sie z. B. einen Duft erzeugen, der die Helfer anlockt. Ist eine Pflanze zu schwach oder alt, dann stirbt sie.
Vermehrt sich eine Spezies im Übermaß, geschieht eine Regulierung von ganz allein.

Die Physis

wird vom Menschen als reelle Welt angesehen. Demgegenüber munkeln
Menschen die nicht greifbare Psyche ins Reich der Illusionen. Spekulationen und wilde Mythen kreisen um Geist und Seele.
Dennoch haben Menschen lebensnotwendige immaterielle Bedürfnisse, die nicht hörbar sind, sich nicht sehen, riechen oder schmecken lassen.

Gesundheit bedeutet voller Lebenskraft am Weltgeschehen teilnehmen zu können.
Liebe sichert der Menschheit Überleben insofern, indem sie für<Glückshormonausschüttung sorgt, die sehr wichtig für die Gesunderhaltung ist. Die<Auswirkung von Liebesentzug, lässt sich am Beispiel von Kaspar Hauser aufzeigen.
Gemeinschaft sorgt für die Weitergabe von Liebe.<

So hat alles seinen Platz und seine Ordnung und eine gleichwertige Berechtigung
zum Exis(tieren).

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Wie sich Materie und Geist gegenseitig beeinflussen, wird in anderen Artikeln immer
wieder deutlich hervorgehoben wiederzufinden sein.

Alles Liebe
Eure Jenny

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